UrDinkel-Oliven-Pizzetten
Vorbereitungszeit: 24-36 Stunden aufgehen lassen
Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde
Back- oder Garzeit: ca. 15 Minuten
Für 8 Stück, Backpapier für die Bleche
Pizzateig
500 g UrDinkel-Halbweiss- oder -Weissmehl
2 EL UrDinkel-Griess oder -Dunst
10 g Salz
ca. 2 g Hefe
ca. 3,25 dl Wasser, kalt
2 EL Oliven- oder Rapsöl
UrDinkel-Mehl, -Griess und Mohn zum Formen
Belag
200 g Crème fraîche
2 Kugeln Mozzarella, ca. 300 g, zerzupft
2 Frühlingszwiebeln, in Ringen
300 g entsteinte grüne Oliven
1-2 rote Peperoncini, in Ringen, nach Belieben entkernt
Fleur de sel
Zwiebel- und Erbsensprossen für die Garnitur
1
Pizzateig: Mehl, Griess und Salz mischen. Eine Mulde formen. Hefe, Wasser und Öl zugeben. Kurz zu einem glatten feuchten Teig kneten. Den Teig ca. 1 Stunde zugedeckt bei Raumtemperatur aufgehen lassen, 3-4mal aufziehen oder falten. Zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen und entwickeln lassen.
2
Vorformen: Den Teig in 8 Teile schneiden. Mit wenig Mehl zu je einer straffen Kugel aufschaffen und mit genügend Abstand in eine grosse, mit Öl ausgestreichene Box/Form geben, zugedeckt weitere 12-24 Stunden im Kühlschrank aufgehen lassen.
3
Formen: Je eine Teigkugel auf UrDinkel-Mehl und Griess-Mohn-Mischung herausnehmen, mit kreisenden Bewegungen einen Pizzaboden von 12-15 cm Durchmesser formen und mit genügend Abstand auf die vorbereiteten Bleche legen.
4
Vorheizen: Backofen und Blech/Pizzastein auf der untersten Rille des Ofens auf 250 °C Ober-/Unterhitze (230 °C Heissluft/Umluft) vorheizen, idealerweise Pizzastufe (Heissluft mit Unterhitze kombiniert) wählen.
5
Belag: Crème fraîche glattrühren, auf den Teigrondellen verteilen und darauf verstreichen, dabei 1-2 cm Rand frei lassen. Mozzarella, Frühlingszwiebeln, Oliven, Peperoncini und Fleur de sel darauf verteilen.
6
Backen: Pizzetten samt Backpapier auf das vorgeheizte Blech/Pizzastein ziehen und bei maximaler Backofenhitze 12-15 Minuten backen. Herausnehmen, garnieren und heiss oder lauwarm servieren.
Tipps
Die Pizzetten mit genügend Abstand auf zwei Backpapiere geben und nacheinander backen.
Quelle:
IG Dinkel, Judith Gmür-Stalder