Neues UrDinkel-Kochbuch jetzt druckfrisch bestellen

60 neue Rezepte „aus der Pfanne“: Ob Frühstück, Getränke, Suppen und Eintöpfe, Vorspeisen, Snacks und Salate, pikante und süsse Gerichte oder Desserts - mit seiner Vielfalt wird UrDinkel zum Star in jeder Küche.

Die erfahrene Rezeptautorin und Foodstylistin Judith Gmür-Stalder zeigt im neuen UrDinkel-Kochbuch, wie vielfältig man mit der reichen Palette von UrDinkel-Produkten kochen kann. Bildstarke Reportagen auf den Spuren des UrDinkel-Kernottos runden das Küchenerlebnis ab.

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UrDinkel ist bei Zöliakie NICHT geeignet

Leider wird Dinkel oder UrDinkel immer wieder fälschlicherweise bei Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) empfohlen. Dinkel und UrDinkel gehören zu den glutenhaltigen Getreiden. Dinkel- und UrDinkel-Produkte müssen deshalb von Menschen mit Zöliakie unbedingt gemieden werden.

Infos zu Zöliakie

UrDinkel-Zitronen-Mohn-Blinis mit Bananen

Blinis lieben alle und sie schmecken zum Frühstück, Brunch oder einfach zwischendurch.

Die Dinkelkultur Europas

Die ältesten bekannten Dinkelvorkommen Europas werden aus der späten Steinzeit (ca. 2400-2300 v. Chr.) datiert. Die ältesten Dinkel-Funde aus der Schweiz kommen von einer Fundstelle nördlich des Neuenburgersees. Der Dinkel ist vermutlich als natürliche Kreuzungen aus Emmer und Zwergweizen (einem Saatweizen) hervorgegangen.

Als das Klima während der Bronzezeit (2200-1500 v. Chr.) feuchter und kühler wurde, setzte sich der widerstandsfähige Dinkel mehr und mehr durch und verbreitete sich in ganz Europa.